Schützenkompanie Aldein

Heimat schützen. Werte leben. Gemeinschaft stärken.

Unsere Aufgabe

Die Schützenkompanie Aldein steht für Heimat, Tradition und Gemeinschaft. Wir pflegen Brauchtum, leben Kameradschaft und tragen Verantwortung für unser Dorf und Tirol.

  • Pflege von Kultur & Tradition
  • Teilnahme an kirchlichen & weltlichen Anlässen
  • Jugendarbeit & Nachwuchsförderung
  • Erhalt des Tiroler Schützenwesens

Heimat schützen. Werte leben. Gemeinschaft stärken.

Die Tiroler Schützen

Wächter unserer Heimat

Was wäre Tirol ohne uns Schützen?
Mit stolzer Tracht, wehenden Fahnen und geschulterten Gewehren stehen wir für das, was unser Land ausmacht. Wir bewahren nicht nur Tradition – wir leben sie. Mut, Treue und Zusammenhalt verbinden uns über Generationen hinweg.

Unsere Geschichte

Unsere Wurzeln reichen bis 1511 zurück, als Kaiser Maximilian I. entschied: „Wir schützen unsere Heimat – und nicht fremde Länder.“

Immer wieder standen wir zusammen – gegen die Bayern 1703, in den Napoleonischen Kriegen und besonders 1809 unter Andreas Hofer. Bauern, Handwerker und Hirten – wir alle haben unser Land gemeinsam verteidigt.

Als Tirol im Ersten Weltkrieg zum Frontgebiet wurde, zogen unsere Standesschützen – alt und jung – in die Dolomiten. Sie kämpften unter Schnee, Kälte und Beschuss. Viele kehrten nicht zurück. Das zeigt uns noch heute: Heimat verteidigen heißt Opfer bringen.

Nach dem Ende der Monarchie verloren wir zwar unsere militärische Rolle, nicht aber unsere Bedeutung. Seit 1995 sind Nord-, Süd- und Welschtirol wieder vereint im Gesamttiroler Schützenbund – ein starkes Zeichen unseres Zusammenhalts.

Wir sind also nicht nur Teil der Geschichte – wir schreiben sie weiter.
Für Tirol. Für unsere Gemeinschaft. Für uns alle.

Mitglied werden

Du möchtest Teil der Schützenkompanie Aldein werden? Wir freuen uns über jedes neue Mitglied – egal ob jung oder alt.

Was wir bieten

  • Starke Gemeinschaft
  • Tradition & Kameradschaft
  • Jugendarbeit & Ausbildung
  • Teilnahme an Festen & Ausrückungen

Mitgliedsanträge

Aktives Mitglied Passives Mitglied

Wir freuen uns auf dich!

Unser Ausschuss & Mitglieder

Ausschuss

  • Hauptmann: Christian Pichler
  • Oberleutnant: Matthias Zelger
  • Fahnenleutnant: Christoph Ulm
  • Zugleutnant: Albert Daum
  • Oberjäger: Stefan Ulm
  • Fähnrich: Günther Köhl, Fabian Vanacore
  • Jungschützenbetreuer/innen: Stefan Ulm
  • Presse/Kulturreferent: Stefan Ulm
  • Marketenderinnenbetreuerin: Nadin Daum
  • Kassier: Robert Pichler
  • Schriftführerin: Nadin Daum

Mitglieder

Ehrenmitglieder: Erich Bock, Pater Josef Corradi, Franz Hafner

Fahnenpatinnen: Irene Pichler Pitschl

Jungschützen: Hannes Pichler, Michael Gruber

Jugendmarketenderinnen:

Marketenderinnen: Martine Terzer, Nadin Daum, Johanna Gruber

Schützen: Luis Boschetto, Erwin Marsoner, Josef Pitschl, Tobias Heinz, Peter Daum, Armin Aberham, Albert Daum, Elias Perwanger, Patrick Baldissera, Johann Baldissera

Unterstützende Mitglieder: Hermann Daum, Luis Pichler, Johann Häusler, Armin Pernter, Agatha Ebner Sparber, Christoph Matzneller, Thomas Ehinger, Reinhold Boschetto, Sven Lorenz, Michael Geisenberger

Bild der Woche

Wochenbild

Beflaggen

Das Hissen der Tiroler Landesfahne gehört für uns zu den selbstverständlichen Zeichen der Verbundenheit mit unserer Heimat.

Die Beflaggung – Zeichen der Verbundenheit mit Tirol

Beflaggen

Das Hissen der Tiroler Landesfahne gehört für uns zu den selbstverständlichen Zeichen der Verbundenheit mit unserer Heimat. Es ist Ausdruck der Freude an festlichen Tagen und zugleich ein sichtbares Bekenntnis zu Tirol.

Im Jahreslauf gibt es besondere Tage, an denen es Tradition ist, die Fahne zu hissen:

  • 20. Januar – Sebastiani
  • 20. Februar – Andreas-Hofer-Sterbetag
  • 19. März – Josefi, Landespatron
  • Tag der Erstkommunion
  • Fronleichnam (Sonntag)
  • Herz-Jesu-Sonntag
  • 25. Juli – Jakobi Kirchta
  • 25. August – Maria Himmelfahrt
  • 11. November – Das Land Tirol in Trauer (Fahne mit Trauerflor)

In manchen Gemeinden werden die Feste, wie z.B. Sebastiani oder die Erstkommunion, an einem anderen Sonntag gefeiert. Dann wird die Fahne am jeweiligen Festtag gehisst.

Die Fahne wird bei Sonnenaufgang aufgezogen und bei Sonnenuntergang wieder eingeholt. Aus Bequemlichkeit mehrere Tage hängen zu lassen oder bereits am Vortag aufzuhängen, entspricht nicht der Tradition.

Die Tiroler Landesfarben sind Weiß‑Rot. Wenn die Fahne an einer Wand oder am Rednerpult angebracht wird, gilt: Von der Sicht des Publikums aus muss die zuerst genannte Farbe (Weiß) links erscheinen.

Ehrensalve

Die Ehrensalve ist ein traditioneller Bestandteil vieler feierlicher Anlässe der Schützenkompanien.

Die Ehrensalve – Das Gewehr als Zeichen von Frieden und Verantwortung

Ehrensalve

Das Gewehr des Tiroler Schützen ist heute keine Waffe im kriegerischen Sinn. Es ist ein Paradegewehr – getragen nicht zum Kampf, sondern als sichtbares Zeichen historischer Verantwortung. Es erinnert an eine Zeit, in der die Menschen ihre Heimat selbst schützen mussten. Heute steht es für Verantwortung, Standhaftigkeit und die Bereitschaft, für Würde, Freiheit und Gerechtigkeit einzutreten.

Für uns ist es ein Symbol dafür, dass Frieden nicht Gleichgültigkeit bedeutet, sondern Haltung.

Die Ehrensalve – ein Gruß in Achtung und Frieden

Das Abfeuern einer Ehrensalve (General-de-Charge) ist die höchste Ehrbezeugung, die Schützen und Militärs vergeben können. Nach alten Regeln wird sie nur zu bestimmten Anlässen abgegeben:

  • Bei Feldmessen und Prozessionen, nach dem Evangelium.
  • Bei Begräbnissen, in Absprache mit den Angehörigen und der Geistlichkeit.
  • Bei Totenehrungen, etwa vor der Kranzniederlegung.
  • Zur Begrüßung von hochrangigen Persönlichkeiten wie dem Bundespräsidenten, Bundeskanzler, Bundesminister oder ausländischen Staatsgästen sowie Landesvertretern, die den Landeshauptmann vertreten.
  • Als fester Bestandteil des Tiroler Zapfenstreiches, des Großen Österreichischen Zapfenstreiches und bei entsprechenden Ausbildungszwecken.

Bei Geburtstagen, Hochzeiten, Jubiläen oder ähnlichen Anlässen ist die Ehrensalve als ernste Ehrerbietung nicht erlaubt. Zum Zeichen der Freude wird in Tirol stattdessen geböllert.

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